Personalisiertes Onlineshopping: Wie gehen Shops mit ihren Daten um?

Look, you got Mail!
photodesk.at

Zwei Drittel der Deutschen kaufen Online

Onlineshopping ist längst kein Small Business mehr. Mittlerweile kaufen zwei Drittel der deutschen Bevölkerung online ein. Eine Frage, die sich dabei immer wieder stellt, ist das personalisierte Einkaufen. Damit ist die Sammlung und Auswertung von ihren Daten und Kaufgewohnheiten gemeint, mithilfe derer Sie relevante Empfehlungen erhalten. Jeder, der schon einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt diese Marketingstrategien.

Warum die global player so viel Wert auf unsere Daten legen

Ist dieses angewandte personal marketing nun ein Mehrwert für den Käufer, oder verkaufen wir damit lediglich unsere sensiblen Daten an große Konzerne, die Sie nur für eigene Zwecke verwenden? Zunächst einmal sind die Händler daran interessiert, jedem Kunden seine eigenen und auf ihn zugeschnittenen Angebote zu präsentieren. Dabei ist nichts wertvoller als Informationen zur Kaufverhalten, Interessenkategorien und sozialem Hintergrund. Die Unternehmen werden diese wertvollen Informationen also aufgrund ihres Werts nur für sich selbst nutzen wollen. Ein Weiterverkauf wäre unprofitabel.

Mein zugeschnittener Einkauf. Ein Mehrwert oder reiner Kommerz?

Die Argumente gegen Verkaufsstrategien dieser Art sind nicht immer von der Hand zu weisen und durchaus verständlich. Ich habe mich mit der Frage „Personalisiertes Onlineshopping – Ja oder nein?“ genauer auseinandergesetzt und eine Infografik entworfen, die Vor- und Nachteile darstellt. Es sollte letztendlich jeder selbst entscheiden, ob er im personalisierten Shopping einen Mehrwert oder einen Identitätsverlust sieht. Deswegen habe ich beide Seiten aufgegriffen. Wer sich für zugeschnittenen Einkauf ausspricht, der muss prinzipiell nichts tun, um die Vorteile weiterhin genießen zu können. Wer dem jedoch entkommen möchte, kann dies nur erreichen indem er dort einkauft, wo bisher noch keine entsprechenden Mittel zum Einsatz kommen. Dazu zählt mittlerweile jedoch nur noch der kleine Fachhandel oder Newcomer in der Branche.

 
(Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern)


Infografik

Quellen:
http://www.bitkom.org/de/presse/78284_77580.aspx

Mit dem Smartphone auf Reise: Neue Roaming Tarife in der EU

Coffee in the MorningCreative Commons License jenny downing  Khánh Hmoong 

 

 

Ab dem 01.07.2014 gelten wieder neue EU Roaming Tarife für Gespräche, SMS und mobiles Internet. Die Regelungen haben sich für Nutzer nur verbessert, viele Aktivitäten mit dem Smartphone sind wesentlich günstiger geworden.

Kostenlose Übersicht als PDF am Ende des Artikels als Download!

 

Preisänderungen zum 1. Juli

Das neue EU-Gesetz tritt ab 1. Juli in Kraft und schränkt die Mobilfunkpreise zu Gunsten der Endverbraucher weiter ein.
Ankommende SMS von weltweit sind innerhalb der EU kostenlos.
SMS innerhalb der EU kosten nur noch maximal 7,2 Cent.
Abgehende Anrufe schlagen dennoch mit maximal 22,8 Cent pro Minute zu Buche. Die eingehenden Anrufe sind jedoch mit (max.) 0,06€ zu bezahlen.

 

Daten-Roaming
Erstmals wird beim Internet an der richtigen Stelle gedrosselt, beim Preis: Datenuploads und -downloads dürfen in der EU per Gesetz nur noch höchstens 0,24€ pro MB kosten.

 

Der EU Notruf
Der EU Notruf 112 ist selbstverständlich kostenlos. Experten raten, sich diese Notfallnummer einzuspeichern, da sie in der gesamten EU und zusätzlich in Island, Liechtenstein, Monaco, Mazedonien, Montenegro, Norwegen, der Schweiz, Serbien und in der Ukraine erreichbar ist.

 

 

Ich habe ein Whitepaper mit den neuen Tarifen angefertigt. Wer sich die Übersicht abspeichern oder ausdrucken möchte, kann sie sich kostenlos herunterladen.

 

Hinweis: Es handelt sich bei den Tarifen um eine gesetzliche Vorgabe, die für alle Mobilfunkanbieter gilt. Es ist möglich, dass ihr persönlicher Provider niedrigere Preise verlangt, meist entsprechen die Romaing Preise jedoch den Vorgaben. Entsprechende Informationen finden Sie beim Anbieter selbst.

Google Glass: Nod To Pay Funktion ermöglicht Bitcoin Zahlungen durch Nicken

Googles Datenbrille Glass erhält mit Nod to Pay eine Funktion, die eine Bitcoin Bezahlung durch Nicken ermöglicht.

Das Startup Unternehmen Eaze aus den Niederlanden erfand die Technologie und veröffentlichte die erste Beta Version.
Mit Hilfe der Gestensteuerung wertet die App neben dem Nicken auch gesprochene Signale aus. So können schnell und unkompliziert Bitcoin Zahlungen durchgeführt werden. Der Zahlungsvorgang wird über bestehende Systeme, darunter der Marktplatz Coinbase und die Blockchain unter blockchain.org, abgewickelt.
Der Einsatz von Fiat Währungen wie Euro und Dollar ist bereits geplant.

Weiter gab Eaze an, dass die Technologie des niederländischen Startups die erste veröffentliche App dieser Art sei.

5 Tipps, um eine ehemalige Spam Domain zu erkennen

Domain - Spam Vergangenheit?

Der repräsentative Google-Sprecher Matt Cutts veröffentlichte am 21.04.2014 auf Youtube ein neues Video, in dem er sich der Frage stellt, wie man ehemalige Spam Domains erkennen kann. Das Problem kennt sicherlich jeder, der schon einmal eine gute Idee hatte, der allerdings die passende Domain fehlte und sich schließlich auf die Suche nach Angeboten bei sedo oder eBay gemacht hat. Bedacht wird dabei aber selten der bereits vorhandene Eindruck, den die Domain im World-Wide-Web hinterlassen hat. Missstände können schwerwiegende Folgen für das Suchmaschinenmarketing haben.
Ich stelle die von Cutts angesprochenen Möglichkeiten hier vor.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

1. Funktionale Suche nach der Domain

Als ersten Schritt soll man nach Cutts eine funktionale Website- Suche nach der Domain durchführen. Geben sie dazu „site:“ und den Domainnamen ein, beispielsweise „site:maxkops.de“. Es werden nun alle Seiten und Unterseiten dieser Domain angezeigt. Gibt es bei dieser Suche keine Treffer, ist das merkwürdig. Die Domain könnte bereits von Google abgestraft worden sein und ist deshalb von den Suchergebnissen ausgeschlossen.

2. Prüfung der Reputation

Suchen Sie nach der Domain, um relevante Beiträge zu finden. Bei Spam- oder negativ belasteten Domains lassen sich beispielsweise entsprechende Beiträge in Foren finden, die auf Missstände aufmerksam machen. Ebenfalls ausschlaggebend kann ein häufiges Auftreten in Kommentaren sein, die maschinell erstellt wirken. Ist dies der Fall, bleiben Sie skeptisch.

3. Ehemaliger Web-Auftritt: Die WayBackMachine

Die WayBackMachine speichert alle Websiten in einer historischen Timeline. Man kann also nachvollziehen, welche Inhalte zu einem früheren Zeitpunkt auf der Website zu sehen waren. Der Zweck ist also ziemlich selbsterklärend: Schauen Sie, wie die Domain früher genutzt wurde.

4. Konkrete Zahlen vom Verkäufer fordern

Bitten Sie den Verkäufer, ihnen konkrete und vor allem belegbare Daten über die Domain zu liefern. Besucherzahlen sagen etwas über die Bekanntheit aus. Ein Beleg kann beispielsweise ein Screenshot einer renommierten Analyse Software wie Google Analytics sein.

 

5. Wenn es schon zu spät ist: Die Wiedergeburt in Suchmaschinen

Ist es schon zu spät und Sie haben die Domain erworben, versuchen Sie die Fehler ihres Vorgängers zu begleichen. Google bietet Webmastern einen sogenannten Reconsideration Request, also eine erneute Überprüfung der Website, an. Google prüft die Seite auf Antrag erneut und gibt dem neuen Betreiber eine zweite Chance.

 

Die Videoantwort von Cutts ist sicherlich hilfreich, um Domain Irrtümern aus dem Weg zu gehen. Trotzdem kann es hilfreich sein, den Verkäufer direkt auf eventuelle Missstände hinzuweisen und die Gründe zu erfragen, da diese nicht immer mit Spam oder Betrug zusammenhängen müssen.

 

Amazon Prime Instant Video: 30 Tage kostenloser Filmgenuss in Amazons neuer Videothek

Zur kostenlosen Test-Mitgliedschaft

Amazon Prime Instant Video ist der Name der jüngst an den Start gegangenen Online-Videothek aus dem Hause Amazon.

Der Streaming Anbieter ermöglicht es nach ähnlichem Geschäftsmodell wie maxdome und Co., Filme und Serien im monatlichen Abo zu streamen oder einzelne Medien zu leihen. Da letztere Funktion preislich mit Alternativen nur schwer vergleichbar ist, möchte ich hier vorrangig das Monatsabo präsentieren.

Das Prime Instant Video Abo kostet 7,99€ im Monat. Die Beschreibung von offizieller Seite lautet:

„Streamen Sie tausende Filme und Serienepisoden. Darunter exklusive Inhalte, die es nur bei Prime Instant Video gibt.“

 

Übersicht der Prime Instant Video Angebote

 

Als zahlendes Mitglied kann man unbegrenzt viele Filme und Serien streamen. Unter den angebotenen Medien findet man zwar keine aktuellen Blockbuster oder Filme, die erst seit kurzem im Einzelhandel erhätlich sind, die Fülle ist aber ausreichend. Serien sind ebenfalls üppig verfügbar.

 

Preis-Leistung

Der Preis ist für die Leistung defintiv angebracht, allerdings lohnt es sich eher, gleich eine vollständige Prime-Mitgliedschaft abzuschließen.
Die Prime-Instant-Video Mitgliedschaft beinhaltet nur den Zugang zum Videoportal, also das Streaming und kostet 7,99€ im Monat (95,88€ jährlich)
Die Prime Mitgliedschaft beinhaltet neben dem Zugang zum Videoportal unbegrenzt viele Premiumlieferungen (Lieferung am nächsten Tag bei Amazon Produkten) und ein kostenloses Kindle eBook pro Monat. Es kostet jährlich 49€. Die Prime-Mitgliedschaft kostet also nur ca. die Hälfte des Instant-Video Jahrespreises und bietet obendrein noch zwei zusätzliche Features.

 

Kostenlose Prime Instant Video Testmitgliedschaft

Derweil bietet Amazon eine kostenlose 30-tägige Testmitgliedschaft für Prime-Instant-Video an. Die Testmitgliedschaft ist absolut kostenlos und lässt sich in vollem Umfang und mit allen Funktionen der üblichen Mitgliedschaft nutzen.
Stellt man es nicht anders ein, verlängert sich die Testmitgliedschaft automatisch und geht in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft über. Man kann allerdings sofort nach der Anmeldung für die Testmitgliedschaft einstellen, dass keine automatische Verlängerung erfolgen soll.

Klicken Sie dazu einfach in der Übersicht „Mein Konto“ auf die Einstellung „Nicht automatisch verlängern“.
Hier geht es zur Test-Mitgliedschaft:

Kostenfreie Test-Mitgliedschaft

Firefox OS: Neues Smartphone-Modell ab 25 $

Die Entwicklung des seit 2013 offiziell erhältlichen mobilen Betriebssystems Firefox OS schreitet voran.

Mit seiner quelloffenen Philosophie, die Mozilla verfolgt, sollte das Betriebssystem als Alternative zu den konventionellen Modellen, wie Android und iOS, Entwicklern die Programmierung von Smartphone-Apps erleichtern und zu einem breiteren Spektrum an Applikationen führen. Für die App-Entwicklung kann dabei auf existierende Frameworks und Web-Standards wie HTML 5 zurückgegriffen werden. So wird den Produzenten ein leichter Einstieg in die Plattform gewährleistet, die kein Erlernen einer neuen Programmiersprache oder eines neuen Frameworks voraussetzt.

Mit der Smartphone-Offensive möchte Mozilla aber auch die Verbreitung mobiler Dienste vorantreiben. Preise werden so niedrig wie möglich gewählt, um die Geräte möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Es gilt, die Menschheit zu vernetzen.

Firefox hat nun die Planung eines neuen Einsteigermodells bekannt gegeben, das bereits ab 25 USD (ca. 18 €) erhältlich sein soll und kooperiert dazu mit namhaften Billig-Chipherstellern.

„Damit soll die nächste Milliarde Menschen zu Mobilfunknutzern gemacht werden“

– Die Welt

Entscheidend bei den Firefox-Handys ist das beachtliche Preis-Leistungs- Verhältnis. Auch wenn die Einsteiger-Modelle nicht mit den hochklassigen Smartphones wie Samsung konkurrieren können, bieten Sie die wesentlichsten Funktionen an und dürfen sich durchaus als Smartphone bezeichnen lassen. Das Erledigen alltäglicher Aufgaben wie das Schreiben von Emails sei auf damit genau so wie mit den Spitzenmodellen der Mobilbranche möglich. Das Gerät ist kein messbares Spielzeug für Smartphone-Kenner, es werden allerdings noch weitere (höherwertige) Modelle bekannter Hersteller in bisher 17 Ländern vertrieben.

Der Preis, den Mozilla durch seine Gemeinnützigkeit erreicht, macht Schwellenländern den flächendeckenden Mobilfunkeinstieg möglich. Die Welt spricht (siehe oben) von dem Erreichen einer weiteren Milliarde Mobilfunknutzern. Die zunächst sehr hoch erscheinende Erwartung relativiert sich aber mit der bisher vorliegenden Unerschlossenheit des Mobilfunkmarktes in den entsprechenden Ländern. Firefox möge bis zum Wechsel zu den etablierten Betriebssystemen eine Einstiegsklasse sein, sicher ist jedoch: Mozilla wird einen wesentlichen Einfluss auf die Distribution des Mobilfunks haben.

Ich finde das Firefox-OS Prinzip, zumindest aus Entwicklersicht, sehr nutzvoll, da man die bekannten Open-Web-Technologies zu Rate zieht und die App-Entwicklung faktisch allen Web-Entwicklern ermöglicht.

 

Willkommen!

Hallo und Herzlich Willkommen auf meinem neuen Blog!

Auf meiner Website geht es um die Themen Webentwicklung, Webdesign, Programmierung und das Internet im Allgemeinen.

Mein Schwerpunkt liegt hierbei einerseits auf der Vorstellung neuer Features für WebEntwickler wie beispielsweise Frameworks, neue Software etc. und andererseits selbst auf der Benutzerebene des Internets.

Zu meiner Person:

Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Lünen, bin noch Schüler und programmiere in meiner Freizeit viele webbasierte  Anwendungen. Schon immer habe ich mich für Computer interessiert, aber erst der Informatikunterricht der 8. Klasse in der Schule weckte mein tatsächliches Interesse für die Programmierung, bzw. zunächst für die einfache Webseitenerstellung. Ich begann, spaßeshalber einfache Homepages lediglich mit HTML (Version 4) zu erstellen und arbeitete mich nach und nach tiefer in die Thematik ein. So begann ich, in meiner Freizeit, aufbauend auf den HTML-Kenntnissen mit dem Webdesign in CSS. Das alles eröffnete mir zwar zunächst viele Möglichkeiten, doch schnell wollte ich etwas dynamisches, haptisches, benutzeragierenderes bauen. Ich informierte mich etwas im Internet und stieß auf die Scriptsprache PHP. Ich legte mir ein Buch von Florence Maurice zu, um mich neben den einfach gestrickten Online-Tutorials ausgiebieger mit der serverseitigen Entwicklung zu beschäftigen.

 

Seither habe ich mich dann immer stetig weitergebildet und mir grundlegende Kenntnisse in angrenzenden Themengebieten wie bspw. jQuery angeeignet und kann nun vollwertige Webanwendungen entwickeln.

Auf dieser Website soll es um nichts anderes gehen. Ich möchte meine Erlebnisse, Erfahrungen, Tipps und Tricks mit euch teilen.

 

Ich würde mich sehr freuen, Euch als Leser begrüßen zu dürfen!

 

Herzlich Willkommen!

 

Maximilian Kops