Wie Facebook den Werbemarkt mit unseren Daten revolutioniert

Nichts wird im Internet schärfer kritisiert als der Datenschutz, vor allem in sozialen Netzwerken. Die Ziele liegen auf der Hand: Je genauer ein soziales Netzwerk die einzelnen Benutzer kennt, desto gerichteter können Werbeanzeigen geschaltet werden. Wie Facebook unsere persönlichen Daten nutzt, um passende Werbung einzublenden. Mehr lesen

PaketCopter: DHL testet Drohnen für Transport im Linienverkehr

DHL in der Luft
DHL in der Luft

Lange Zeit war Amazon mit seinen Paketdrohnen in den Nachrichten und wurde für die Idee der fliegenden Pakete bejubelt. Nun meldet sich auch der deutsche Paketdienstleister DHL zu Wort und testet den PaketCopter im Linienverkehr.

 

 

 

 

PaketCopter: Sendungen via Drohne

Der PaketCopter bringt Sendungen selbstständig zum Zielort. Damit könnten die Personalkosten für Langstrecken in weniger dichten Bevölkerungszonen gesenkt und der Transportprozess rationalisiert werden.

DHL testet den Paketcopter nun auf der Insel Juist und der Umgebung. Die Drohne liefert Pakete über den Watt hinweg und befördert Sie zunächst zu einem speziellen Landeplatz

Haustürzustellung von DHL Mitarbeitern

Vom Landeplatz des PaketCopters wird die Sendung von einem DHL Mitarbeiter entnommen und zum Empfänger gebracht.

Somit wird der kostspielige Umweg um den Watt umgangen und durch die Drohnenlieferung ersetzt, nur die endgültige Zustellung erfolgt durch Personal.

 

Nur ein Test?

Laut DHL ist der Regeleinsatz der Paketflugzeuge nicht geplant. Sollten sich jedoch Möglichkeiten ergeben, die technischen Unterstützer ökonomisch und rational einzusetzen, würden Sie ggf. für Expresszustellungen oder Zustellungen in schlecht erreichbaren Gebieten (wie im Testort) eingesetzt.

 

Interessante Fakten

Die Drohnen nehmen Geschwindigkeiten von bis zu 18 Metern pro Sekunde auf. Das entspricht ca. 65 km/h!

Transportdienstleister werden sich in Zukunft sicher weiter mit Gedanken der Luftpost beschäftigen. Mit den Drohnen kann man einerseits Umwege umgehen aber vor allem ist man weniger abhängig von Personal, Zeit und Verkehrsaufkommen.

 

 

Bildquelle: Stefan Reis  / pixelio.de

Gedruckt oder Digital? Vorteile und Nachteile von Ebooks

Ebook Reader Der Anteil des Ebook Absatzes am Buchmarkt nimmt weiterhin zu. Viele Leser steigen vom gedruckten Buch zum Ebook auf dem Tablet oder Ebook-Reader um. Das Interessante daran: Die Ebook Begeisterung erstreckt sich nicht nur über eine bestimmte Altersgruppe oder ist auf ein technikaffines Publikum beschränkt: Auch die ältere Leserschaft zählt zu den digitalen Bücherkonsumenten.

Welche Vor- und Nachteile Ebooks haben bzw. wie sie sich im Vergleich mit gedruckten Büchern schlagen und sich in Zukunft entwickeln, möchte Ich hier etwas genauer betrachten.

 

Ebook: Rechte als Käufer

Ein Nachteil bei Ebook Käufen ist, dass gewisse Händler nicht wirklich das Ebook selbst, sondern ein Nutzungsrecht verkaufen. Bei Amazon erwirbt man nur ein Nutzungsrecht. Löscht man sein Kundenkonto, so sind auch alle Ebooks verschwunden.

Bei herkömmlichen Büchern erwirbt man das Buch selbst, als physisches Objekt. Man erhält also zusätzlich die Möglichkeit, es weiterzugeben oder zu verkaufen.

Der eBook-Reader Klassiker: Amazon Kindle

Preisvorteil

Zwar scheint der Ebook Kauf unter Anbetracht des Nutzungsrechts eher weniger lohnenswert, doch kommen diese Umstände dem Kunden preislich zu Gute. Bei hauptberuflichen Autoren ist die Differenz allerdings eher gering, obwohl die Gewinnspanne bei Ebooks bis zu 70% beträgt. Gedruckte Bücher entlohnen den Autor im Bestfall mit 10%.

1.000 Bücher in der Hand

Ein Ebook Reader speichert Hunderte Ebooks auf einem kleinen Platz. Die Reader kann man so gut wie überall verstauen, und dennoch kann man damit Hunderte Bücher dabei haben.

Daraus ergibt sich auch die Umweltverträglichkeit, die durch den digitalen Versand der Bücher entsteht.

Fazit

Ebooks bieten viele Vorteile. Besonders die Flexibilität unterwegs und der Preisunterschied rentieren sich schnell. Bekannte Geräte wie der Amazon Kindle kosten nur noch 49€. Bei vielen (vor allem englischen Büchern) winkt ein Preisunterschied von bis zu 80% gegenüber den gedruckten Ausgaben. Damit macht sich der Kindle schnell bezahlt.

Einziges Manko: Das Nutzungsrecht. Wenn ein Ebook nur 5-10% günstiger als die gedruckte Ausgabe ist, dann lohnt es sich evtl. mehr, eine gedruckte Ausgabe zu kaufen, die man im Anschluss weitergeben/-verkaufen kann.

Make it simple

Das erfolgsversprechende Prinzip des Ebook-Markts lautet: Make it simple. Gerade deswegen haben es die Gerätevertreiber geschafft, auch eher technikabgewandte Menschen für ihr Produkt zu gewinnen. Der Kunde soll sich nicht mit der Technik auseinandersetzen müssen. Nach dem Kauf und der geringfügigen Einrichtung soll er in wenigen Minuten Ebooks direkt online kaufen oder von einem PC auf seinen Reader kopieren können. Aus dem großen Angebot der Geräte haben sich einige erfolgreiche Produkte herauskrstallisiert, denen die Umsetzung dieses Prinzip gut gelungen ist.

Kundenbindung

In der Regel wird der Umsatz nicht über die Ebook-Reader selbst, sondern die anschließenden Buchkäufe generiert. Dabei werden die Kunden meist an ihren Hersteller gebunden. Wer bei Amazon ein Ebook kauft, erhält dies im speziellenFormat für Kindle Geräte. Andere Reader können die Datei nicht ohne Umweg öffnen. Zur Formatierung ist ein kleines Know-How notwendig, was den meisten Kunden nicht gefällt.

Bild: Julien Christ  / pixelio.de

 

 

Adblocker: Ist es unfair, Werbung zu blockieren?

open-house-1163357_640 AdBlocker! Jeder kennt Sie, viele benutzen ihn. AdBlocker erledigen eine ziemliche genaue Sache: Sie blockieren Anzeigen auf Websites. Installiert werden diese Tools als Browser Plugin. Das momentan beliebteste Plugin ist AdBlock Plus. Hier möchte Ich mich nicht mit dem technischen Aspekt beschäftigen, sondern viel mehr Hintergrund, Folgen und die moralische Seite beleuchten.

 

 

 

 Mehrwert für den Nutzer

Der Mehrwert für den Nutzer ist sehr eindeutig: Nervige und agressive Werbung wird kurzerhand   ausgeblendet. Webseiten werden auf ihren Inhalt beschränkt, quasi auf das, was der Besucher zu lesen wünscht. Dem Benutzer eines Adblockers entstehen faktisch nur Vorteile.

 

Auswirkungen für Webmaster und Blogger

Nutzern, die ein entsprechendes Plugin nutzen, werden keine oder nur wenige Anzeigen eingeblendet. Anzeigen sind für den Großteil der Website-Betreiber die wichtigste Einnahmequelle. Sie funktioniert ohne eine Investition der Besucher. Der Betreiber wird entlohnt, ohne dass der Besucher dies bezahlt. Werden diese Anzeigen nun nicht mehr ausgeliefert, entfällt mit der Einnahmequelle auch eine wesentliche Existenzgrundlage.

 

Sind AdBlocker unfair?

Ich persönlich verwende der Fairness halber keinen AdBlocker. Leute, die mir unentgeldlich Informationen liefern, sollten in meinen Augen für ihren Aufwand entlohnt werden. Kann ich diese Entlohnung liefern, ohne selbst direkt dafür zu bezahlen, dann nutze ich diese Möglichkeit.

Andererseits kann ich auch einen Teil der AdBlock Nutzer verstehen. Allerdings nur, wenn das Blocken selektiv und nicht prinzipiell erfolgt. Die Plugins bieten Möglichkeiten, Ausnahmeregeln hinzuzufügen oder das Blocken einzuschränken. Auf Webseiten, die auf den ersten Blick mehr Anzeigen als Content zeigen, ist ein AdBlocker durchaus angebracht. Auf Websites, die einige Text-Anzeigen oder Banner am Seitenrand platzieren, finde ich das Blocken unangebracht.

Ein mittlerweile noch geringerer Teil der Internetnutzer verwendet zur Danksagung Micropayment Dienste wie flattr. flattr bietet die Möglichkeit, Produzenten diverser Medien (Musik, Text, Video,…) zu unterstützen. Der Benutzer leistet eine monatliche Zahlung, deren Höhe er selbst bestimmt. Dieses Geld wird dann – abzüglich einer geringen Betreibergebühr – an die selbst ausgewählten Produzenten aufgeteilt. Webmaster binden einen Button ein, auf den Nutzer klicken können, um sie über flattr zu unterstützen. Der Dienst lässt sich ebenfalls mit sozialen Netzwerken wie Instagram verbinden, sodass auch die Produzenten eines Bilds, das man mit „gefällt mir“ markiert, einen Teil des Betrags erhalten. Micropayment Dienste sind aufgrund ihrer Einfachheit eine tolle Möglichkeit, Leute zu unterstützen, die einen Mehrwert bieten. Dennoch basieren Sie auf der Eigenleistung des Unterstützers.

Der erste Schritt, einen Webmaster zu untersützen ist, den Adblocker zu deaktivieren.

 

Screenshot des AdBlock Plus Plugins

 

Bild: Newchurch/flickr.com/cc-by

Amazon Prime Instant Video: 30 Tage kostenloser Filmgenuss in Amazons neuer Videothek

Zur kostenlosen Test-Mitgliedschaft

Amazon Prime Instant Video ist der Name der jüngst an den Start gegangenen Online-Videothek aus dem Hause Amazon.

Der Streaming Anbieter ermöglicht es nach ähnlichem Geschäftsmodell wie maxdome und Co., Filme und Serien im monatlichen Abo zu streamen oder einzelne Medien zu leihen. Da letztere Funktion preislich mit Alternativen nur schwer vergleichbar ist, möchte ich hier vorrangig das Monatsabo präsentieren.

Das Prime Instant Video Abo kostet 7,99€ im Monat. Die Beschreibung von offizieller Seite lautet:

„Streamen Sie tausende Filme und Serienepisoden. Darunter exklusive Inhalte, die es nur bei Prime Instant Video gibt.“

 

Übersicht der Prime Instant Video Angebote

 

Als zahlendes Mitglied kann man unbegrenzt viele Filme und Serien streamen. Unter den angebotenen Medien findet man zwar keine aktuellen Blockbuster oder Filme, die erst seit kurzem im Einzelhandel erhätlich sind, die Fülle ist aber ausreichend. Serien sind ebenfalls üppig verfügbar.

 

Preis-Leistung

Der Preis ist für die Leistung defintiv angebracht, allerdings lohnt es sich eher, gleich eine vollständige Prime-Mitgliedschaft abzuschließen.
Die Prime-Instant-Video Mitgliedschaft beinhaltet nur den Zugang zum Videoportal, also das Streaming und kostet 7,99€ im Monat (95,88€ jährlich)
Die Prime Mitgliedschaft beinhaltet neben dem Zugang zum Videoportal unbegrenzt viele Premiumlieferungen (Lieferung am nächsten Tag bei Amazon Produkten) und ein kostenloses Kindle eBook pro Monat. Es kostet jährlich 49€. Die Prime-Mitgliedschaft kostet also nur ca. die Hälfte des Instant-Video Jahrespreises und bietet obendrein noch zwei zusätzliche Features.

 

Kostenlose Prime Instant Video Testmitgliedschaft

Derweil bietet Amazon eine kostenlose 30-tägige Testmitgliedschaft für Prime-Instant-Video an. Die Testmitgliedschaft ist absolut kostenlos und lässt sich in vollem Umfang und mit allen Funktionen der üblichen Mitgliedschaft nutzen.
Stellt man es nicht anders ein, verlängert sich die Testmitgliedschaft automatisch und geht in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft über. Man kann allerdings sofort nach der Anmeldung für die Testmitgliedschaft einstellen, dass keine automatische Verlängerung erfolgen soll.

Klicken Sie dazu einfach in der Übersicht „Mein Konto“ auf die Einstellung „Nicht automatisch verlängern“.
Hier geht es zur Test-Mitgliedschaft:

Kostenfreie Test-Mitgliedschaft

Bitcoin Anonymität und ihre Fallen

Bitcoins: Sicher, Schnell, Anonym. … Eigentlich schon.

In dem Artikel möchte Ich mich vorrangig der Anonymität von Bitcoins widmen. Ausführliche Informationen zur Sicherheit und Schnelligkeit im Bitcoin Peer-To-Peer System gibt es bereits in ausreichender Menge. Die Anonymität, die Bitcoins bieten oder nicht bieten, wurde allerdings nur selten genauer betrachtet. Massenmedien zufolge seien Bitcoins vollständig anonym. So wird es jedenfalls dargestellt.

 

Die Transaktion im Netzwerk

Betrachtet man den Transaktionsprozess im Netzwerk, kann man durchaus feststellen, dass die Anfrage möglichst anonym und ohne die Preisgabe von Daten, die so eindeutig sind und einen Rückschluss auf eine oder wenige Personen ermöglichen, durchgeführt wird. Prinzipiell benötigt man zur Teilnahme nur den öffentlichen und den privaten Schlüssel (Public-Key-Verfahren).Es wäre unmöglich, nur anhand dieser beiden Schlüssel einen Netzwerkteilnehmer zu entlarven. Das Bitcoin-System an sich ist also, wie von den Massenmedien versprochen, anonym.

 

Keine Anonymität außerhalb des Netzwerks

Bedacht wird dabei aber nicht, dass der Erwerb von Bitcoins (abgesehen von der eigenen Erzeugung) einem Tausch bedarf. Es wird also üblicherweise eine konventionelle Währung wie Euro oder US-Dollar in Bitcoins getauscht. In den meisten Fällen via Überweisung oder Kreditkarte. Erwirbt man nun Bitcoins auf einem entsprechendem virtuellem Marktplatz, gibt man bei der Auszahlung sowohl seine Bitcoin-Adresse, als auch seine Informationen wie Kontonummern, Kreditkartennummern oder Paypal-Adressen an. Sobald dies geschieht ist es – zumindest dem Marktplatz – möglich, der Bitcoin-Adresse einen Besitzer zuzuordnen.

Es gibt zahlreiche ähnliche Szenarien, die zur Demaskierung einer Bitcoin-Adresse führen können. Um seine Anonymität zu schützen, ist es wichtig, jede Transaktion im Vorfeld zu überprüfen und eine mögliche Zuordnung durch die Angabe von privaten Daten oder den Kauf über entlarvende Zahlungssysteme wie Banken oder Paypal zu verhindern. Letzteres verhält sich selbstverständlich bidirektional, die Gefahr besteht also auch beim Tausch von Bitcoins in konventionelle Währungen oder Waren. Kauft man mit Bitcoins reale Waren, ist durch die notwendige Adressangabe nicht im Geringsten von Anonymität zu sprechen.

 

Möglichkeiten, anonym zu bleiben

Im Bitcoin-Zahlungsverkehr anonym zu bleiben ist besonders in diesem System mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen. Bitcoins bieten mit ihrer Analogie zum Bargeld die optimalen Voraussetzungen. Das entscheidende ist – wie bereits erwähnt – meist der Erwerb von Bitcoins. Man sollte also darauf achten, entsprechend anonyme Zahlungsmittel einzusetzen, die mit  konventionellen Währungen fungieren. Bargeld bietet sich dazu an. Einen entsprechenden Händler in der Nähe zu finden, der auch kleinere Handelsbeträge akzeptiert, erweist sich allerdings eher als schwierig. Bei der Bezahlung mit Diensten wie Western Union sollte man aber bedenken, dass auch der Verkäufer größtenteils anonym bleibt. Dazu sollte man präventiv auf Bewertungen / reputation achten. Zum Kauf von Bitcoins mit Bargeld, Western Union, OKpay, Skrill usw. hat sich der Marktplatz LocalBitcoins etabliert. Der Vorteil von LocalBitcoins ist, dass Verkäufer und Käufer sich  mit ihrer Handynummer und weiter mit ihrer Adresse verifizieren können. Die Verifizierung ist nicht verpflichtend, es ist also möglich, anonym bei einem verifizierten Händler Bitcoins zu kaufen.

Hat man die Bitcoins erst einmal auf seiner Wallet, gibt es noch Mixing Services, die bei der Verschleierung von Transaktionen behilflich sein können. Die Mixing Services splitten Bitcoin-Beträge weit möglichst auf und vermischen sie untereinander mit fremden Bitcoins. Es wird schlichtweg ein Durcheinander in der Blockchain erzeugt, was die Rückverfolgung entscheidend schwieriger macht. Mixing Services machen die Demaskierung zwar nicht unmöglich, sie sind aber definitiv für den privaten Datenschutz ausreichend.

Es gibt spezielle Wallets, die besondere Rücksicht auf Anonymität nehmen. Die volle Anonymität bei Wallets ist allerdings mit einem sehr hohem Aufwand verbunden. Dazu sollte man ein Gerät verwenden, was noch nie mit dem Internet verbunden war. Dadurch wird eine Zuordnung über die MAC-Adresse verhindert. (Jedes Gerät hat eine eindeutige MAC-Adresse.) Hat man sich vorher schon mit dem Gerät bei sozialen Netzwerken oder sonstigen Datensammlern angemeldet, kann die MAC-Adresse eventuell einem Besitzer zugeordnet werden. Auf reddit findet man eine ausführliche Anleitung zur Erstellung einer anonymen Wallet.

Neben den netzwerkspezifischen Fallen möchte Ich die allgemeinen Internetgefahren nicht unerwähnt lassen. Selbstverständlich sollte man auf einen entsprechend sicheren Internetzugang achten. Das TOR-System ist in der Bitcoin Gemeinde besonders weit verbreitet, vor allem auch, weil in diesem Netzwerk Bitcoin das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel ist. (Primär wegen der Anonymität). Der TOR-Client kann auf der entsprechenden Projektseite heruntergeladen werden. Die Installation ist ziemlich selbsterklärend.

 

Zusammenfassend möchte Ich sagen:

Bitcoins eignen sich optimal für den anonymen Zahlungsverkehr, man muss sich die vorhandenen Vorteile nur zu Nutze machen. Gerade die kleinen Unachtsamkeiten des Nutzers sind es, die Bitcoins ihre Anonymität nehmen.