Droht die Bitcoin Mining Zentralisierung? GHash.IO wird gefährlich

Hü Hot 20/52
Creative Commons License Dennis Skley

Dezentralisierung der Bitcoins
Ein wesentliches Element von Bitcoins ist die Dezentralisierung. Sie ist Teil des ganzen Systems und in gewisser Weise notwendig, um das System aufrecht zu erhalten. Wer die Funktionsweise des Peer-To-Peer Netzwerks nicht mehr ganz auf dem Schirm hat, sollte sich zumindest darüber klar werden, dass man quasi das ganze System kontrollieren kann, wenn man die absolute Mehrheit besitzt. Einfach gesagt: Wenn jemand mehr als 50% der gesamten Hash-Leistung in das Netzwerk einspeist.
Bisher hat sich niemand große Sorgen darum gemacht, dass dieser Fall in der Praxis wirklich eintreten kann. Aufgrund der Masse an Bitcoin Minern auf der ganzen Welt ist es zunehmend schwerer geworden, einen großen Anteil der Hash-Leistung zu erzielen.

 

Ausgehende Gefahr von GHash.IO
Diesen Erwartungen zuwider zeigten die letzten Tage gefährliche Entwicklungen der Mining-Verteilung. Mit den 37.92 Ph/s, die GHash liefert, hätte der Pool einen Anteil von 42% bis zu 47%. Das kommt den nötigen 51% sehr nahe! Sollte GHash die Mehrheitsstellung erreichen, ist es dem Anbieter unter anderem möglich, sogenannte double spends durchzuführen, also einen Bitcoin mehrfach auszugeben. Diese Handlung würde dem Kerngedanken und der Funktionsweise von Bitcoins grundlegend widersprechen und sie aushebeln.

 

Statement vom Pool Betreiber
Der Pool Betreiber meldete sich bezüglich der 51%-Attacke wie folgt zu Wort:

“GHash.IO does not have any intentions to execute a 51% attack… it could risk our investments in physical hardware and we see no benefit from having 51% stake in mining”

…Was in etwa so viel bedeutet, dass seitens des Betreibers kein Interesse an einer 51% Attacke besteht, weil er die Hardware Investitionen nicht riskieren möchte. Weiter sieht er keinen Mehrwert darin, 51% der Hashing-Leistung zu kontrollieren. Es sollen präventive Maßnahmen ergriffen werden, beispielsweise die Kooperation mit einem Tool von dem cex.io Mining-Pool, über das die Leistung auf verschiedene Pools verteilt wird.

 

Schutz vor der Zentralisierung
Oben genannte Risiken und Gefahren einer Mining Konzentration sind nicht zu unterschätzen. Nicht zuletzt MtGox, einst der größte Bitcoin USD Marktplatz, hat uns gezeigt, wie schnell sich das Blatt einer seriösen und etablierten Firma wenden kann. Ich möchte GHash.IO damit nichts Bösartiges unterstellen, sondern allgemein vor eben diesem Problem warnen. Es zu verhindern ist nur möglich, indem man (zumindest teilweise oder zeitweise) auf GHash.IO verzichtet. Ein Pool kann noch so viele Vorteile haben, doch was nützen diese, wenn die Funktion des Bitcoin Systems dadurch gefährdet wird?
Ich persönlich nutze den „betroffenen“ Pool nicht, daher mache Ich andere Teilnehmer auf den Verzicht aufmerksam.
Was haltet ihr von davon? Nutzt ihr GHash und werdet ihr es meiden? Schreibt eure Meinungen in die Kommentare!

 

 

Update (14.06.2014)

GHash.IO hat es tatsächlich geschafft. Die 50% Marke ist überschritten, der Anbieter trumpft in Mining Statistiken mit Anteilen von ca. 51%. Was genau Sie damit anstellen oder nicht anstellen, ist noch unklar. Überspitzte Mutmaßungen möchte Ich mir auch sparen und auf den Verstand der Betreiber hoffen.

Quellen:
newsbtc.com
cryptocoinsnews.com
bitcoinblog.de
ghash.io

 

 

Google Glass: Nod To Pay Funktion ermöglicht Bitcoin Zahlungen durch Nicken

Googles Datenbrille Glass erhält mit Nod to Pay eine Funktion, die eine Bitcoin Bezahlung durch Nicken ermöglicht.

Das Startup Unternehmen Eaze aus den Niederlanden erfand die Technologie und veröffentlichte die erste Beta Version.
Mit Hilfe der Gestensteuerung wertet die App neben dem Nicken auch gesprochene Signale aus. So können schnell und unkompliziert Bitcoin Zahlungen durchgeführt werden. Der Zahlungsvorgang wird über bestehende Systeme, darunter der Marktplatz Coinbase und die Blockchain unter blockchain.org, abgewickelt.
Der Einsatz von Fiat Währungen wie Euro und Dollar ist bereits geplant.

Weiter gab Eaze an, dass die Technologie des niederländischen Startups die erste veröffentliche App dieser Art sei.

Bitcoin Anonymität und ihre Fallen

Bitcoins: Sicher, Schnell, Anonym. … Eigentlich schon.

In dem Artikel möchte Ich mich vorrangig der Anonymität von Bitcoins widmen. Ausführliche Informationen zur Sicherheit und Schnelligkeit im Bitcoin Peer-To-Peer System gibt es bereits in ausreichender Menge. Die Anonymität, die Bitcoins bieten oder nicht bieten, wurde allerdings nur selten genauer betrachtet. Massenmedien zufolge seien Bitcoins vollständig anonym. So wird es jedenfalls dargestellt.

 

Die Transaktion im Netzwerk

Betrachtet man den Transaktionsprozess im Netzwerk, kann man durchaus feststellen, dass die Anfrage möglichst anonym und ohne die Preisgabe von Daten, die so eindeutig sind und einen Rückschluss auf eine oder wenige Personen ermöglichen, durchgeführt wird. Prinzipiell benötigt man zur Teilnahme nur den öffentlichen und den privaten Schlüssel (Public-Key-Verfahren).Es wäre unmöglich, nur anhand dieser beiden Schlüssel einen Netzwerkteilnehmer zu entlarven. Das Bitcoin-System an sich ist also, wie von den Massenmedien versprochen, anonym.

 

Keine Anonymität außerhalb des Netzwerks

Bedacht wird dabei aber nicht, dass der Erwerb von Bitcoins (abgesehen von der eigenen Erzeugung) einem Tausch bedarf. Es wird also üblicherweise eine konventionelle Währung wie Euro oder US-Dollar in Bitcoins getauscht. In den meisten Fällen via Überweisung oder Kreditkarte. Erwirbt man nun Bitcoins auf einem entsprechendem virtuellem Marktplatz, gibt man bei der Auszahlung sowohl seine Bitcoin-Adresse, als auch seine Informationen wie Kontonummern, Kreditkartennummern oder Paypal-Adressen an. Sobald dies geschieht ist es – zumindest dem Marktplatz – möglich, der Bitcoin-Adresse einen Besitzer zuzuordnen.

Es gibt zahlreiche ähnliche Szenarien, die zur Demaskierung einer Bitcoin-Adresse führen können. Um seine Anonymität zu schützen, ist es wichtig, jede Transaktion im Vorfeld zu überprüfen und eine mögliche Zuordnung durch die Angabe von privaten Daten oder den Kauf über entlarvende Zahlungssysteme wie Banken oder Paypal zu verhindern. Letzteres verhält sich selbstverständlich bidirektional, die Gefahr besteht also auch beim Tausch von Bitcoins in konventionelle Währungen oder Waren. Kauft man mit Bitcoins reale Waren, ist durch die notwendige Adressangabe nicht im Geringsten von Anonymität zu sprechen.

 

Möglichkeiten, anonym zu bleiben

Im Bitcoin-Zahlungsverkehr anonym zu bleiben ist besonders in diesem System mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen. Bitcoins bieten mit ihrer Analogie zum Bargeld die optimalen Voraussetzungen. Das entscheidende ist – wie bereits erwähnt – meist der Erwerb von Bitcoins. Man sollte also darauf achten, entsprechend anonyme Zahlungsmittel einzusetzen, die mit  konventionellen Währungen fungieren. Bargeld bietet sich dazu an. Einen entsprechenden Händler in der Nähe zu finden, der auch kleinere Handelsbeträge akzeptiert, erweist sich allerdings eher als schwierig. Bei der Bezahlung mit Diensten wie Western Union sollte man aber bedenken, dass auch der Verkäufer größtenteils anonym bleibt. Dazu sollte man präventiv auf Bewertungen / reputation achten. Zum Kauf von Bitcoins mit Bargeld, Western Union, OKpay, Skrill usw. hat sich der Marktplatz LocalBitcoins etabliert. Der Vorteil von LocalBitcoins ist, dass Verkäufer und Käufer sich  mit ihrer Handynummer und weiter mit ihrer Adresse verifizieren können. Die Verifizierung ist nicht verpflichtend, es ist also möglich, anonym bei einem verifizierten Händler Bitcoins zu kaufen.

Hat man die Bitcoins erst einmal auf seiner Wallet, gibt es noch Mixing Services, die bei der Verschleierung von Transaktionen behilflich sein können. Die Mixing Services splitten Bitcoin-Beträge weit möglichst auf und vermischen sie untereinander mit fremden Bitcoins. Es wird schlichtweg ein Durcheinander in der Blockchain erzeugt, was die Rückverfolgung entscheidend schwieriger macht. Mixing Services machen die Demaskierung zwar nicht unmöglich, sie sind aber definitiv für den privaten Datenschutz ausreichend.

Es gibt spezielle Wallets, die besondere Rücksicht auf Anonymität nehmen. Die volle Anonymität bei Wallets ist allerdings mit einem sehr hohem Aufwand verbunden. Dazu sollte man ein Gerät verwenden, was noch nie mit dem Internet verbunden war. Dadurch wird eine Zuordnung über die MAC-Adresse verhindert. (Jedes Gerät hat eine eindeutige MAC-Adresse.) Hat man sich vorher schon mit dem Gerät bei sozialen Netzwerken oder sonstigen Datensammlern angemeldet, kann die MAC-Adresse eventuell einem Besitzer zugeordnet werden. Auf reddit findet man eine ausführliche Anleitung zur Erstellung einer anonymen Wallet.

Neben den netzwerkspezifischen Fallen möchte Ich die allgemeinen Internetgefahren nicht unerwähnt lassen. Selbstverständlich sollte man auf einen entsprechend sicheren Internetzugang achten. Das TOR-System ist in der Bitcoin Gemeinde besonders weit verbreitet, vor allem auch, weil in diesem Netzwerk Bitcoin das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel ist. (Primär wegen der Anonymität). Der TOR-Client kann auf der entsprechenden Projektseite heruntergeladen werden. Die Installation ist ziemlich selbsterklärend.

 

Zusammenfassend möchte Ich sagen:

Bitcoins eignen sich optimal für den anonymen Zahlungsverkehr, man muss sich die vorhandenen Vorteile nur zu Nutze machen. Gerade die kleinen Unachtsamkeiten des Nutzers sind es, die Bitcoins ihre Anonymität nehmen.

 

 

Bitcoin – Breitentauglich?

Der 2009 ins Leben gerufene Bitcoin gewann in vergangener Zeit an erheblicher Bedeutung.

Wie bereits in meinem Bitcoin-Artikel vom 23.11  beschrieben, erfuhr der Euro-Kurs seine Höhen und Tiefen. Von 150€ / BTC im dritten Quartal 2013 stieg der Kurs nach und nach auf 600€, dann bis auf über 800€. Kurz darauf stürzte der Kurs ein und stoppte bei einem Niveau von ca. 400€. Zum Ende des Jahres (Mitte Dezember) war der Preis nach wie vor von nicht unwesentlichen Schwankungen geprägt. In den letzten Wochen bzw. nahezu über den ganzen Januar hielt sich der Kurs ziemlich konstant bei ca. 600€.

 

Währungen haben Werte. Kurse haben Gründe.

Der Bitcoin gewann neben dem Wert auch an Relevanz für Unternehmen. Dieser Frage, der Breitentauglichkeit des Bitcoin, möchte Ich mich heute stellen.

Es ist zu beobachten, dass der Bitcoin mit seinen Vorteilen wie dem instant payment und der Anonymität auch in Unternehmen eine wachsende Akzeptanz genießt. Erst kürzlich führte Overstock.com den Bitcoin als Zahlungsmittel im Online-Shop ein. Dazu sei gesagt, dass OverStock der größte in den USA mit Amazon konkurrierende Onlineshop ist. Bei Overstock handelt es sich zwar seitens des Käufers um ein übliches Bitcoin Payment. Der Online-Shop allerdings hat sich, offensichtlich aufgrund der Kursschwankungen, abgesichert und tauscht erhaltene Bitcoins automatisch in bares Geld um. Das bedeutet: Der Kunde zahlt Bitcoins, der Verkäufer erhält Bargeld.

Diese Zahlungsmöglichkeit ( Direkter Bitcoin -> Euro Tausch)  ist zwar nicht die Optimalste für den Bitcoin, trotzdem hat Overstock einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Breitentauglichkeit von Bitcoins genommen. Der Einstieg eines so großen Unternehmens in die Welt der kryptografischen Währung ist immer noch eine Seltenheit. So profitiert neben den Bitcoin-Besitzern, die nun eine große Akzeptanzstelle gewonnen haben, auch das Unternehmen, dem durch die Zahlungsintegration zahlreiche Schlagzeilen beschert wurden.

Der Glanz von Zahlungsschnelligkeit, kryptografischer Sicherheit und Anonymität birgt leider Nebeneffekte, die gewerbliche Händler von der Akzeptanz abhalten. Der wohl größte Faktor sind die Kursschwankungen. Das entstehende Risiko der möchte verständlicherweise kein Gewerbe tragen. Es kann schließlich passieren, dass der Bitcoin innerhalb von 48 Stunden einen Kursverlust in Höhe eines zweistelligen prozentualen Bereichs erleidet. Dies ist keine utopische Vorstellung, denn in ausreichendem Maße hat der Bitcoin-Kurs uns seine Fähigkeit dafür bewiesen.

Neben dem Wertverlust, dessen Risiko beim Empfänger liegt, haben auch Unklarheiten eine Abwendung zum Bitcoin zur Folge. Nach wie vor ist in vielen Ländern unklar, wie steuerrechtlich mit der virtuellen Währung umgegangen werden soll. Deutschland jedenfalls hat neben der grundsätzlichen Steuer auf gewerbliche Erträge eine zum Beginn des Jahres 2014 gültige Steuerverpflichtung für private Bitcoin Handelserträge eingeführt.

Mit der Zeit gehen

Trotz der Nachteile für den gewerblichen Gebrauch von Bitcoins hat eine mehr oder weniger geringe Anzahl von Unternehmen den Einstieg gewagt. Darauf möchte Ich im folgenden Teil eingehen. Dazu stelle ich die drei, nach meiner Meinung wichtigsten, Akteure vor.

 

Overstock.com –  Habe ich im Artikel bereits vorgestellt. Dieser Shop wird sicherlich einen erheblichen Einfluss auf die Bitcoin Bekanntheit im amerikanischen Raum haben.

 

Takeaway.com – Anbieter für Online-Restaurantbestellungen mit 14.000 Lieferdiensten. Der Service ist auch in Deutschland sehr verbreitet und wird uns in Zukunft begleiten. Der Nachzug der Konkurrenz ist nicht all zu unwahrscheinlich.

Kleinere Betriebe – Kleinere Betriebe z.B. Cafes (vor allem in Großstädten) akzeptieren Bitcoins als Zahlungsmittel. Meiner Meinung nach sehr schön, um die Verbreitung der Bitcoins zu betrachten. Vor nicht all zu langer Zeit waren Bitcoins noch reine Hacker-Utensilien. Nur wenige Jahre später werden Bitcoins schon zur Bezahlung im Cafe oder Restaurant benutzt.

 

Fazit

Die wachsende Akzeptanz hat zahlreiche Vorteile. Neben dem Gegenwert für bestehende Besitzer, wird das Interesse von Leuten geweckt, die bisher nichts mit Bitcoins am Hut hatten. Dies wäre eine weitere Verbreitung des Bitcoins, die dem Bitcoin in Bezug auf die Breitentauglichkeit zu Gute kommt.

Es entsteht ein Kreislauf. Unternehmen akzeptieren Bitcoins, Verbraucher bringen dem System ein größeres Vertrauen entgegen. Unternehmen wollen der Nachfrage der Bitcoin Akzeptanz entgegenkommen. Neue Käufer wecken Interesse und Vertrauen. Unternehmen sehen, dass eine Integration des Systems sinnvoll wäre.

Dem zufolge könnte sich der Bitcoin zukünftig zu einem breitentauglichen „Netzwerk“ entwickeln, dass auch für Leute, die das Internet als Neuland betrachten, interessant wird.

 

Bitcoin: Die Kursexplosion

Den Bitcoin gibt es schon seit 2009, damals für wenige Cents zu erhalten.
Der damalige „Wert“ ist mit dem heutigen Kurs natürlich keinesfalls vergleichbar, aber die Krypto-Währung hat uns gezeigt, was sie in Sachen Kursschwankungen innerhalb weniger Tage oder gar Stunden drauf hat!

(„Wert“ habe ich hier bewusst in Anführungszeichen gesetzt, natürlich haben Bitcoins keinen konstanten oder feststellbaren Euro-/Dollar Wert. Der Preis wird ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt)

Der Bitcoin Kurs hat sich innerhalb des letzten Monats mehr als vervierfacht
Von 150 € / BTC auf über 600€ / BTC gestiegen!

Bereits bei erreichen der 300€ – Marke erlangte der Bitcoin eine große Präsenz seiner Kursbeobachter.
Eine besondere Aufregung entstand, weil er bei knapp über 300€ sein Allzeithoch erreicht hätte. Der vorherige Höchstwert hatte einen totalen Kursverfall zur Folge. So stellten viele Leute schon vor Erreichen dieser Marke ähnliche Szenarien und Befürchtungen dar, …und lagen VOLL DANEBEN!

Bitcoin Kursentwicklung
Quelle: www.bitcoin.de (23.11.2013)

Neben den vielen positiven Reaktionen hat die Kryptowährung aber auch gezeigt, wie unsicher, aber auch wie profitabel sie sein kann.
In der Nacht vom 19. auf den 20.11 ist der Kurs in wenigen Stunden um 120€ gefallen, 2 Tage später hat er das vorherige Niveau erreicht und sofort wieder überstiegen.


Die Ursachen sind vielfältig

Der erste physikalische Bitcoin Automat wurde aufgestellt. Dort können Kunden ihr Bargeld in Bitcoins tauschen.
Bitcoins haben eine enorme mediale Präsenz erhalten. Immer wieder wurden Bitcoins im TV gezeigt, fast ausschließlich positiv mit Personen die durch Bitcoins reich geworden sind.
Liberty Reserve wurde geschlossen. Viele Kunden dieser Online-Währung sind auf Bitcoins umgestiegen, um die Anonymität im Zahlungsverkehr weiterhin genießen zu können.

Der Bitcoin Kurs liegt aktuell bei ca. 625€

Wie wird es weitergehen? – Ich bin gespannt!

Interessanter Fakt:
Die erste Pizza wurde im März 2009 mit 10.000 Bitcoins bezahlt. Heute wären das umgerechnet 6 Millionen €
😉

Weitere interessante Meilensteine und die Entwicklung des Bitcoins in einer Timeline findet man hier:
Bitcoin.de Blog