Wie Facebook den Werbemarkt mit unseren Daten revolutioniert

Nichts wird im Internet schärfer kritisiert als der Datenschutz, vor allem in sozialen Netzwerken. Die Ziele liegen auf der Hand: Je genauer ein soziales Netzwerk die einzelnen Benutzer kennt, desto gerichteter können Werbeanzeigen geschaltet werden. Wie Facebook unsere persönlichen Daten nutzt, um passende Werbung einzublenden.

Herkömmliche Werbeformate

Bewegt man sich auf deutschen Straßen, so dauert es nicht lange, bis man auf ein großes Werbeplakat am Straßenrand trifft. Häufig werden diese mit Zigarettenmarken beworben. Nun kann man einen Nichtraucher mit entsprechenden Slogans vermutlich nur im Ausnahmefall dazu bewegen, mit dem Rauchen anzufangen. Die Promotion ist also eher an Raucher gerichtet, die ihre Marke wechseln sollen.
Ich bin Nichtraucher, so wie knapp Drei Viertel der Deutschen. Für diese Gruppe sind die Werbekampagnen vermutlich so gut wie gar nicht relevant.
Genau das ist das Problem, was von interessensorientierter Werbung in sozialen Netzwerken gelöst wird:

Herkömmliches Marketing wird für die Masse gemacht, Online-Marketing für den Einzelnen.

 

1. Genaue Zielgruppen

Der Vergleich mit einem Straßenrandplakat eignet sich sehr gut: Im Gegensatz dazu gibt es in sozialen Netzwerken die Möglichkeit, Werbung auf eine sehr genaue Gruppe auszurichten und damit den irrelevanten Personenkreis „auszuschließen“.
Dies ist wohl der bekannteste und am schnellsten einleuchtende Punkt.

Unterschiede zu sonstigen Online-Werbungen:

Soziale Netzwerke haben die besten Datenquellen. Sie erfahren über Interessen, Orte, Leidenschaften und vieles mehr, ohne dafür explizit Daten erheben zu müssen.

2. Skalierbarkeit

Durch die Ausrichtung auf eine kleine, exakt definierte Zielgruppe sind die Kampagnen skalierbar: Sie können in der Menge schnell erweitert werden, ohne größere Vorbereitungen.
Es ist praktisch möglich, Anzeigen mit einem Budget von einem Euro zu starten. Jeder Facebook Nutzer darf seine Beiträge bewerben, ohne besondere Pflichten zu erfüllen.

3. Timing

Saisonale Produkte haben im Offline-Marketing mit Formalitäten, Vertragsbedingungen und Mindestlauffristen zu kämpfen.
Facebook ermöglicht es, Anzeigen innerhalb von höchstens 24 Stunden zu veröffentlichen (In der Regel sind es nur 1 bis 2 Stunden).

4. Direkte POS-Verknüpfung

Mit einer Social-Media Kampagne kann man gleich an den Point-Of-Sale eines Online-Angebots anknüpfen. Mit einem Klick befindet sich der Besucher dort, wo er sich informieren möchte.
Das ist zwar kein spezifisches Merkmal für Facebook-Kampagnen, trotzdem aber wirkt sich der Effekt positiv darauf aus.

 

 

Die perfekte Werbung: Wollen wir das?

Die oben genannten Gründe stammen sich hauptsächlich aus der Marketingperspektive. Um diese aber genießen bzw. nicht genießen zu können, müssen wir als Benutzer zuerst eine Menge unserer privaten Daten preisgeben.
Als Dankeschön dafür werden uns nur noch Produkte empfohlen, die mit unseren Interessen übereinstimmen. Das bedeutet:

Keine uninteressanten Informationen, gleichzeitig aber Werbung, die uns mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Impulskäufen zwingt.

Mein persönliches Fazit lautet:

Wir bezahlen soziale Netzwerke mit unserem wertvollsten Gut: Die Freiheit unserer Gedanken.

Das bedeutet nicht, dass wir uns generell von Facebook, Twitter, Google+ & Co. Fernhalten sollen. Wir sollen uns Gedanken machen, was wir von uns preisgeben möchten und was nicht. Letztlich ist es die Entscheidung jedes Einzelnen, wie viel Informationen (und damit Vertrauen) er einem Netzwerk gewährt.

Hat SEO eine Zukunft?

SEO zählt zu den Dienstleistungen, die schwer messbar sind. Viele Laien fragen sich: Lohnt es sich wirklich, wenn Unternehmen Tausende Euros für die Suchmaschinenoptimierung ausgeben? Was qualifiziert diese SEO Experten?

SEO hat sich sehr weit als Dienstleistung verbreitet, vor allem bei jungen Freelancern. Die Frage, die sich bei dieser rasanten Entwicklung der Branche stellt: Hat SEO überhaupt eine Zukunft?

Zweck von SEO

Mit der Suchmaschinenoptimierung versucht man mithilfe gewisser Optimierungen auf der Seite selbst, aber auch mit dem Marketing, das Ranking der eigenen Seite auf den Suchmaschinen zu verbessern. Die Website wird auf ein bestimmtes Keyword optimiert, damit es sich mit Google & Co. Anfreunden kann, um möglichst gut platziert zu werden.

Die Suchmaschinen haben den Zweck, dem Nutzer die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern. Vor einigen Jahren waren die Faktoren relativ offenkundig: Anzahl der Links, die auf eine Website zeigen und eine möglichst hohe Keyword Dichte. Viele Webmaster fügten beispielsweise am Ende ihrer Website Keywords ein, die für den Besucher kaum lesbar waren, nur um die Keyworddichte und das Ranking zu verbessern.

Man könnte behaupten, SEO arbeitet gegen Suchmaschinen.

Die Suchmaschine versucht zu bewerten, ob eine Website für den Benutzer sinnvoll ist. Wenn man also SEO betreibt, dann muss die Website nicht unbedingt nützlich sein, sie wird nur von Suchmaschinen besser angesehen.

Hat SEO eine Zukunft?

Jein! Wie bereits festgestellt, ist es mit der Zeit (glücklicherweise) deutlich schwieriger geworden, das Ranking einer Website manipulativ zu verbessern. Das bedeutet: Da sich die Algorithmen verbessert haben, können Google & Co genauere Resultate erzielen. Sie können den Inhalt einer Website besser einschätzen und Spreu von Weizen trennen.

Wie zu erwarten ist, werden sich die Algorithmen weiterhin verbessern, um dem Bedürfnis der Menschen immer näher zu kommen und relevante Ergebnisse zu liefern. Im Umkehrschluss bedeutet das:

Die Relevanz vom Content wird steigen, der Einfluss von SEO nimmt ab

Fazit

Eine Suchmaschine wird nie so denken können wie wir Menschen. Daher kann man SEO niemals ganz ausschließen. Ich bin davon überzeugt, dass der Einfluss von SEO auf Dauer zurückgehen wird. Trotzdem wird man als Webmaster Mindestbedingungen erfüllen müssen, wie z.B. die Bereitstellung von gewissen Metadaten, damit es den Crawlern überhaupt erst möglich ist, eine Website korrekt zu analysieren. Andererseits wird es schwieriger, die Ergebnisse zu manipulieren, was zur Folge hat, dass es wirklichen Experten bedarf, um tatsächlich einen merklichen Einfluss zu generieren.

Zu guter letzt noch eine kontroverse These zur Diskussion:

Suchmaschinen liefern Ergebnisse nach inhaltlicher Relevanz, nicht nach SEO-Optimierung. Das beste SEO ist qualitativer Content!

Wie sehen Sie SEO in 10 Jahren? Hat die Branche eine Zukunft?

Tragen Sie ihre Meinung in den Kommentaren bei!

Warum man in der Schule Programmieren (nicht) lernen sollte

Java als zweite Fremdsprache

So lautet der diskutierte Vorschlag vieler Autoren, die momentan ihre Meinung zum Programmieren in der Schule kund tun. Da Ich selbst Schüler bin und das Thema an eigenem Leib erfahre, möchte ich es hier im Speziellen für Deutschland aufgreifen.

Programmieren ab Kindesalter

Wenn es nach den Forderungen der Vertreter von Microsoft, Facebook und SAP geht, sollten Kinder bereits mit dem Programmieren beginnen.

Im Prinzip spricht nichts dagegen: Kinder lernen systematisches Denken, technische Algorithmen und den Transfer von alltäglichen Problemstellungen auf technische Ebene. Der entscheidende Punkt ist allerdings nicht, dass das Programmieren als eine Art der Problemlösung von einer bestimmten Personengruppe bejubelt wird, sondern viel mehr, dass es schon jetzt ein Bestandteil unseres Alltags ist. So weit entfernt Technik für manche Menschen scheint, so unmöglich ist es auch, ihr nicht zu begegnen.

Programmieren in der Schule

Der Zweck des Schulsystems ist die Vorbereitung auf das Leben. Dieses Leben, auf das Schüler vorbereitet werden, besteht – und wird es in Zukunft aus einem noch größeren Anteil – aus IT. In der Schule lernen wir nicht, dass der Mount Everest 8848 Meter hoch ist, weil wir es im späteren Berufsleben benötigen. Die Fachkenntnis ist eher das Mittel zum Zweck. Das abstrakte und allgemeine Verständnis systematischer Prozesse und Wechselwirkungen.

Wenn Kinder also Programmieren lernen, dann müssen sie nicht – wie es oft fälschlicherweise suggeriert wird – ihr Leben lang vor einem Bildschirm mit grünen Ziffern sitzen und mysteriöse Zahlenkombinationen eingeben.

„[…]Als Interessenwahrer für Europas kommende Generationen ist Ihnen sicherlich bewusst, dass Kinder bereits im frühen Alter ab 7 Jahre einen entscheidenden Punkt in ihrer Entwicklung erreichen, an dem sie die wichtigen Lebenskompetenzen Lesen, Schreiben und grundlegende Mathematik erlernen. Um allerdings in der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft von morgen erfolgreich sein zu können, sollten sie zusätzlich auch das Programmieren erlernen.“

Offener Brief an die EU-Bildungsminister

 

Programmieren bedeutet mehr als nur Softwareentwicklung. Neben der Tatsache, dass der Bedarf an Softwareentwicklern weiterhin immens steigen wird, ist ein gewisses, technisches Know How notwendig, um in der Wirtschaft teilnehmen zu können.

Ich habe es schon oft erlebt, dass Ich technische Probleme schnell lösen konnte, da ich mir das Problem aus Programmsicht angeschaut habe und somit beurteilen konnte, wie dieser Fehler zustande kommen konnte. Um das Problem tatsächlich zu lösen, müssen wir keine Zeile Code schreiben, trotzdem müssen wir die Struktur verstehen. Mir hat das Programmieren in vieler Hinsicht Dinge erleichtert.

Programmier-Unterricht in Deutschland

Wenn man sich die gegenwärtige Situation des deutschen Schulsystems anschaut, dann scheint es zunächst unmöglich, diese Forderung durchzusetzen.

Keine Branche ist so dynamisch wie die IT. Anforderungen, Verfügbarkeiten und Verfahren ändern sich ständig.

Um wirklich gut Programmieren lernen zu können, müssen Lehrkräfte stets auf dem neuen Stand bleiben. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass dies – vor allem bei nicht naturwissenschaftlichen Fächern – nur in den seltensten Fällen geschieht. (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Der Aufwand ist immens. Aber er ist es wert!

Wer in der Wirtschaft bestehen will, muss nachfolgende Generationen auf die Zukunft vorbereiten.

Fazit

Die Zukunft aller Lebensbereiche liegt in der Informationstechnik. Als Industrienation sollte sich auch Deutschland dazu bekennen und die IT generell umfassender aufgreifen. Programmier-Unterricht ist eine gute Möglichkeit, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Eine Schulreform in Deutschland ist dringend notwendig, um die wirtschaftliche Bedeutung weiterhin aufrecht zu halten. Aus diesem Grund erachte ich den Programmier-Unterricht – auch für Kinder – als sinnvoll.

Programmieren ist nicht so abstrakt, wie es oft klingt. Schnelle Erfolgsergebnisse aber auch die Tatsache, durch Programmieren individuelle Probleme lösen zu können, sind durchaus ein Motivationsfaktor für Kinder.

3 Tipps für erfolgreiches Affiliate Marketing im Blog

Affiliate Marketing, das bedeutet, im Auftrag eines Unternehmens Produkte zu vermitteln und im Gegenzug eine Provision zu erhalten.

Eine Hand voll Menschen verdient ihren Lebensunterhalt mit Affiliate Marketing. Sie betreiben einen / mehrere Blog/s, auf denen Produkte und Dienstleistungen von Drittanbieter wie Amazon empfohlen werden. Wenn ein Besucher des Blogs nun einen dieser Links aufruft und das Produkt kauft, erhält der Blogbetreiber eine anteilige Provision für den Kauf.

Fehler beim Affiliate Marketing

Der technische Aufwand, um Affiliate Marketing zu betreiben, ist sehr gering. Im Amazon Partnernet kann man direkt nach der Registrierung mit dem Spaß beginnen und eigene Partner bzw. Affiliatelinks erzeugen und sie verbreiten.

Möchte man jedoch Erfolg haben, gibt es drei Grundregeln des Affiliate Marketings, die zu beachten sind, wenn man tatsächlich Erfolg erzielen will.

 

1.  Relevante Produkte

Die empfohlenen Artikel sollten stets zum Inhalt passen. Je präziser man die Affiliate Produkte auf den Websiteinhalt zuschneidet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher Gefallen am Produkt findet und einen Kauf über ihren Partnerlink abschließt.

2.  Produktbeschreibung

Affiliate Marketing ist mehr als nur die Einblendung eines Banners an der Seite einer Homepage. Wenn sie Regel Nr. 1 befolgt haben und die empfohlenen Produkte zum Inhalt passen, dann fällt es auch gleich leichter, das Produkt zu beschreiben und zu erklären, warum sich der Kauf lohnt.

Wenn der Besucher nur einzelne Links / Banner vorfinden kann, dann wird er sich eventuell auf anderen Websites über das Produkt informieren und über einen anderen Partnerlink einkaufen. Übernehme diese Aufgabe und beschreibe kurz, warum dein Besucher sich genau dieses Produkt zulegen sollte.

3. Ehrlichkeit

Ehrlichkeit währt am längsten. Diese Weisheit gilt ebenso beim Affiliate Marketing wie im wahren Leben:
Sei stets ehrlich zu deinen Lesern.

Affiliate Marketing ist der Weg, nicht das Ziel.

Du solltest ein Produkt nicht empfehlen, weil du eine hohe Provision bekommst.

Wenn du ein Produkt gekauft und getestet hast, dann frage dich: Würde Ich dieses Produkt mit der gewonnen Erfahrung noch einmal kaufen, wenn ich die Wahl hätte? Wenn du diese Frage mit “Ja” beantworten kannst, solltest du es empfehlen. Würdest du das Produkt selbst nicht noch einmal kaufen, dann empfehle es auch nicht.

 

Mehr Erfolg mit schlechten Produkten

Diese Regel gilt nur für Websites oder Blogs die spezielle Produkte regelmäßig testen. Wenn man eine schlechte Erfahrung mit einem Produkt gemacht hat, sollte man sie ebenso preisgeben wie eine gute Erfahrung.

Erstens erspart man den Lesern damit einen Fehlkauf. Er wird dir dafür dankbar sein.

Zweitens klingen deine Empfehlungen deutlich glaubwürdiger. Jemand, der nur positiv über Produkte schreibt, wird schnell als Verkäufer wahrgenommen und verliert an Glaubwürdigkeit.

5 Gründe, warum du jetzt anfangen solltest zu Bloggen

Im Zeitalter von Facebook, Twitter & Co. wird die Bedeutung vom eigenen Blog oder der eigenen Website häufig verkannt. Dabei hat es zahlreiche Vorteile, sich online mit einer eigenen Website zu zeigen. Nutze deine Expertise und gründe einen eigenen Blog: Die Investitionen sind gering, aber mit deinem Blog hast du viele Vorteile im Leben!

 

Unabhängig von großen Netzwerken

Wenn du einen eigenen Blog betreibst, dann bist du auch gleichzeitig unabhängig von den großen sozialen Netzerken.  Wenn das Design der Facebook Timeline oder des Twitter-Profils geändert wird, dann bist du gezwungen, diese Änderungen zu übernehmen. Auf deinem eigenen Blog kannst du allerdings frei entscheiden, wie du dich präsentierst.

 

Individuelle Gestaltung

Alle Facebook Timelines folgen dem selben Schema, am Ende sehen sie sich immer – mehr oder weniger – ähnlich. Menschen behalten Dinge, die außergewöhnlich sind. Wenn du dich nur über Facebook, Twitter und Google+ zeigst, dann ist wenig Individualität vorhanden und es wird schwierig sein, einen Erinnerungswert zu erzeugen.

 

Sich selbst zur Marke machen

Marken sind längst nicht mehr nur Unternehmen.

Was eine Marke ausmacht, ist der Wiedererkennungswert und die Individualität.

Du solltest dich in deinem Blog auf ein bestimmtes Thema konzentrieren.
Auch wenn du nach einigen Wochen nicht gleich tausende Besucher auf deiner Website zählen kannst, solltest du nicht von deinen Inhalten abweichen. Wenn du dein vorhandenes Potenzial nutzt, kannst du dich in einem Themengebiet etablieren und dich selbst zur Marke machen.

 

Eine Autorität aufbauen

Unterscheiden wir zwischen Marke und Autorität: Die Marke ist dein Blog/deine Website mit seiner Gestaltung, seinem Inhalt und dem Erscheinungsbild.

Die Autorität bist du selbst!

Stellst du dein Wissen online zur Verfügung, kannst du dich schnell als Experte etablieren. Verändere dich nicht für deinen Blog, sei ehrlich und lasse dich nicht für Geld beeinflussen. Ehrlichkeit und Authenzität ist wichtiger als Geld. Selbst wenn du das Geld in den Vordergrund stellst, wirst du mit bezahlten Artikeln nicht weit kommen. Beschäftige dich zuerst mit dem, was du kannst und pflege deine Website.

 

Als Experte wahrgenommen werden

Als Blogger bist du der Experte für ein Fachgebiet. Wähle dein Thema so klein, dass du genug Ahnung davon hast, um Inhalte zu erstellen. Dieses Thema sollte in der Regel eine Nische sein, die bisher nicht von großen kommerziellen Websites beherrscht wird. Der Google Sprecher Matt Cutt sagte erst vor kurzem:

 

Wer groß werden will, muss klein anfangen und sich auf eine Nische konzentrieren. So haben es auch “Die Großen” geschafft.

Im Titel habe ich bewusst die Bezeichnung “wahrgenommen” benutzt. Auch wenn du dich durch deinen Blog fortbildest, so bist du auch schon ein Experte, bevor du deinen Blog ins Leben gerufen hast. Du wirst kein Experte, du bist schon ein Experte. Entscheidend ist, dein Wissen zu teilen, sodass du auch von deinen zukünftigen Lesern als Experte wahrgenommen wirst.

 

Fazit

Bloggen lohnt sich:

Wichtig: Nicht aufgeben! In einer Nacht online zum Millionär zu werden ist eine utopische Vorstellung. Lasse dir Zeit. Mit regelmäßigen Inhalten und wertvollen Beiträgen wirst du mehr Erfolg haben. Es dauert eine Weile, bis du in sozialen Netzwerken Bekanntheit erlangst und Suchmaschinen dich mögen. Die Kunst ist es, diese Zeit zu überstehen und regelmäßig Inhalte zu erstellen. Je länger du umsonst gearbeitet hast, desto mehr wird es sich danach auszahlen. Fange heute an zu bloggen!

 

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Gastartikel auf dem eigenen Blog sinnvoll nutzen

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Auf vielen bekannten Blogs und Websites kommen Gastartikel zum Einsatz. Für Gastautoren bieten die externen Veröffentlichungen zahlreiche Vorteile wie Backlinks, Erweiterung der Leserschaft und Kontaktknüpfung. Ebenso empfehlen Blogger Gastartikel, um sich selbst in einem breiteren Publikum zu vermarkten.

 

Was für Vorteile entstehen den Blogs/Websites aber, die die Gastartikel veröffentlichen?

Gastartikel auf dem eigenen Blog

Einen Gastautor zu finden ist meist nicht schwer. Bekanntere Websites erhalten – je nach Thema – oft wie von allein Anfragen nach Gastbeiträgen. Andernfalls kann man sich in Facebook Gruppen für Gastartikel umsehen und relevante Kontakte knüpfen.

Vorteile von Gastartikeln

Oft wird das Angebot eines Gastartikels von Bloggern sehr kritisch gesehen. Schließlich stellt sich die Frage, warum ein Autor seinen wertvollen Content nicht selbst auf seinem Blog veröffentlicht.Kommen wir dazu auf einen der oben genannten Vorteile für Gastautoren zurück: Backlinks & Marketing.

Es klingt zunächst so, als würde der Gastautor den freien Platz mit seinem Beitrag nur nutzen, um „kostenlose“ Werbeplätze zu erhalten.

Dennoch kann auch der Blog, welcher den Gastartikel veröffentlicht, davon profitieren:

  1. Expertenmeinungen

    Wählen Sie ihren Gastautor sorgfältig aus. Experten eines bestimmten Fachgebiets können ihren Blog durch ein spezielles Nischenthema bereichern.

  2. Reputation verbessern

    Wenn Sie Kontakte pfelegen und Experten auf ihren Blog einladen, erscheinen auch ihre Beiträge wesentlich glaubwürdiger. Schließlich informieren Sie sich umfassend und holen Expertenmeinungen ein.

  3. Backlinks

    Viele Gastautoren verlinken ihre Beiträge in anderen Blogs auch selsbt auf ihrem Blog. So kommt es zwischen beiden Seiten zum Linktausch. Besonders ist daran, dass der Linktausch themenrelevant ist, da der Gastblogger ohnehin nur passende Beiträge auf ihrem Blog veröffentlichen sollte.

 

Nachteile von Gastbeiträgen beseitigen

Auch bei der Auswahl von Gastbeiträgen sollten Sie sorgfältig vorgehen. Andernfalls kann die Veröffentlichung eines Fremdcontents Nachteile darstellen.

Regel Nummer 1: Ausschließlich relevante Artikel veröffentlichen. Der Inhalt sollte zum Thema ihrer Website passen und relevant sein.

Regel Nummer 2: Wenn sie einen fertigen Artikel erhalten, schauen Sie zunächst, ob dieser Artikel bereits woanders veröffentlicht wurde. Dazu genügt eine einfache Google-Suche mit einigen Textausschnitten. Duplicate Content wird von Suchmaschinen ungern gesehen, dennoch gibt es zahlreiche Personen, die ihre Gastartikel möglichst weit verbreiten möchten, um die Backlinks zu verteilen.

Regel Nummer 3: Kontrollieren sie enthaltene Backlinks. Wenn ihnen die verlinkten Seiten seltsam erscheinen, überdenken sie die geplante Veröffentlichung noch einmal.

WordPress: Schönere Rezensionen mit WP Product Review

Rezensionen und Produktbewertungen sind ein wichtiger Bestandteil vieler Blogs und Websites. Schreibt man regelmäßig Rezensionen, ist es sinnvoll, ein spezielles Plugin für diese Zwecke einzusetzen.

Hier teste ich das WordPress Plugin „WP Product Review“. Die Standardversion ist kostenlos, optional kann man die Pro-Version für 19,99$ erwerben.

 

 

WP Product Review: Grafische Rezensionen

 

Das kostenlose Plugin kommt mit einem unkomplizierten User Interface daher. Man kann das Plugin in die Artikel integrieren. So ergänzt man die Artikelrezensionen durch eine grafische Darstellung. Nachdem man die Bewertungskriterien festgelegt hat, kann man sie auf einer Skala von 0-10 bewerten. Ist dieser Schritt getan, rechnet das Plugin den Durchschnitt aus und zeigt es als Ergebnis an. Der Durchschnitt wird im Kreisdiagramm angezeigt.

WP Product Review

Einfacher Überblick

Mit der grafischen Darstellung ist es möglich, dem Leser schnell einen Überblick über das bewertete Produkt zu verschaffen. Wenn der Leser nicht auf der Suche nach einem speziellen Artikel ist, sondern verschiedene Produkte vergleichen möchte, kann er die weniger interessanten Produkte sofort ausschließen.

 

WP Product Review

Produkte besser vergleichen

Wenn man für eine Produktkategorie (z.B. Smartphones) immer die selben Bewertungskriterien verwendet, ist es für den Leser leichter, die verschiedenen Produktezu vergleichen. Auch hier kommt die grafische Darstellung ins Spiel und zeigt dem Besucher auf dem ersten Blick, um welche Art von Produkt es sich handelt.

Das Plugin kommt auf bekannten Websites wie kfz-halterung.info zum Einsatz, auf denen viele Produkte bewertet werden.

 

 

Affiliate Marketing mit Produktreviews

Das Plugin bringt einen integrierten Button mit, den man selbst gestalten kann. Es ist beispielsweise möglich, den Button mit „Kaufen“ zu betiteln und auf das entsprechende Produkt in einem Onlineshop wie Amazon zu verlinken.

Denken sie jedoch daran, ihre Produkte trotz der Provision ehrlich zu bewerten. Auch schlechte Bewertungen helfen ihren Kunden weiter und erwecken Seriösität. Jemand, der ausschließlich positive Rezensionen verfasst, wird schnell als Verkäufer und nicht mehr als Blogger wahrgenommen.

PaketCopter: DHL testet Drohnen für Transport im Linienverkehr

DHL in der Luft

DHL in der Luft

Lange Zeit war Amazon mit seinen Paketdrohnen in den Nachrichten und wurde für die Idee der fliegenden Pakete bejubelt. Nun meldet sich auch der deutsche Paketdienstleister DHL zu Wort und testet den PaketCopter im Linienverkehr.

 

 

 

 

PaketCopter: Sendungen via Drohne

Der PaketCopter bringt Sendungen selbstständig zum Zielort. Damit könnten die Personalkosten für Langstrecken in weniger dichten Bevölkerungszonen gesenkt und der Transportprozess rationalisiert werden.

DHL testet den Paketcopter nun auf der Insel Juist und der Umgebung. Die Drohne liefert Pakete über den Watt hinweg und befördert Sie zunächst zu einem speziellen Landeplatz

Haustürzustellung von DHL Mitarbeitern

Vom Landeplatz des PaketCopters wird die Sendung von einem DHL Mitarbeiter entnommen und zum Empfänger gebracht.

Somit wird der kostspielige Umweg um den Watt umgangen und durch die Drohnenlieferung ersetzt, nur die endgültige Zustellung erfolgt durch Personal.

 

Nur ein Test?

Laut DHL ist der Regeleinsatz der Paketflugzeuge nicht geplant. Sollten sich jedoch Möglichkeiten ergeben, die technischen Unterstützer ökonomisch und rational einzusetzen, würden Sie ggf. für Expresszustellungen oder Zustellungen in schlecht erreichbaren Gebieten (wie im Testort) eingesetzt.

 

Interessante Fakten

Die Drohnen nehmen Geschwindigkeiten von bis zu 18 Metern pro Sekunde auf. Das entspricht ca. 65 km/h!

Transportdienstleister werden sich in Zukunft sicher weiter mit Gedanken der Luftpost beschäftigen. Mit den Drohnen kann man einerseits Umwege umgehen aber vor allem ist man weniger abhängig von Personal, Zeit und Verkehrsaufkommen.

 

 

Bildquelle: Stefan Reis  / pixelio.de

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